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Parmaco Metal Injection Molding AG

Zulieferer

Parmaco produziert jährlich Millionen komplexer Stahlteile für Anwendungen von der Medizintechnik bis zur Raumfahrt. Wie die Exportkategorie KM 1 zeigt, finden sie auch für Hand- und Faustfeuerwaffen Verwendung. Die Firma im thurgauischen Fischingen setzt dabei auf das sogenannte MIM-Verfahren, bei dem kleinste Metallteile mittels Pulverspritzgiessen hergestellt werden. Solche Bauteile findet man beispielsweise in den Verschlüssen von Pistolen sowie halbautomatischen und automatischen Gewehren. Zu den Kunden gehört gemäss der Referenzliste der österreichische Waffenproduzent Steyr Arms. MIM-Anwendungen gibt es auch bei Lenkwaffen und in der Aviatik. Inhaber Georg Breitenmoser hat keine Nachfragen beantwortet.

Fischingerstrasse 75, 8376 Fischingen
Website: parmaco.com
Handelsregister: CHE-106.090.769

Zuletzt aktulisiert: Juli 2024

Waffengattungen

  • 1. Hand-, Faust­feuer­waffen

12 810 Franken

Transparenz hat ihren Preis: 12 810 Franken Gebühren hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) bisher von der WOZ verlangt für die jährlichen Gesuche um Datenfreigabe, die sich auf das Öffentlichkeitsrecht stützen. Hinzu kommen die Kosten für die juristischen Verfahren und für die jährliche Aktualisierung dieser Plattform. All dies wird vom Förderverein ProWOZ sowie aus einem Legat des ehemaligen WOZ-Journalisten Jürg Frischknecht finanziert. Möchten Sie die Recherchen der WOZ ebenfalls unterstützen? Am besten können Sie das mit einer Abobestellung oder einer ProWOZ-Gönner:innenschaft tun. Herzlichen Dank!